Für Unternehmer, Geschäftsführer und Personaler

Die besten Mitarbeiter finden und binden
mit Struktur


Es gibt keine Leute und die Guten sind grundsätzlich beim Wettbewerber? Das muss nicht sein.

Ein funktionierendes Mitarbeiterführungssystem für alle Firmen in Deutschland. Entwickelt von einem Unternehmen mit über 20 Jahren Erfahrung und Praxiswissen aus über 9.000 Arbeitnehmergesprächen. Hier erhältst Du ein garantiert funktionierendes System, worum Dich alle Wettbewerber beneiden. Mehr gute Mitarbeiter für Dein motiviertes Team und gleichzeitig mehr Zeit für Dich und Deine Familie und das bei steigendem Umsatz. Keine quakenden Mitarbeiter mehr, die nach Gehaltserhöhung schreien.

Aus 9.000 Gesprächen wissen wir, was Arbeitnehmer wünschen.
12 Stufen zum Superteam:


"Ich habe 20 Jahre lang nichts anderes gemacht, als Möglichkeiten zu suchen, um Vorteile für die Mitarbeiter meiner Kunden zu finden."


Ich brenne für dieses Thema. Du brauchst keine teuren Unternehmensberater. Du brauchst keine teure Software. Du kannst ohne kostspielige Seminare ein einfaches System integrieren, um vom Rekrutieren bis zum Verabschieden den vollen Überblick zu haben. Die Anleitung und die Hardware stehen Dir durch uns zur Verfügung. Seit 20 Jahren mache ich das mit ganzem Herzen und vollem Einsatz für unsere Klienten. Und aus all dem Wissen ist die Feel-Good-Strategie entstanden.

So gewinnst du jeden Bewerber


“Es gibt keine guten Mitarbeiter mehr.”

Kennst Du das Gefühl? Du bekommst Aufträge ohne Ende, arbeitest hart für Dein Unternehmen, könntest viel mehr schaffen, nur findest Du keine Mitarbeiter, die ins Team passen. Dazu kommen die Abwerbungsversuche durch Headhunter und Deinen besten Wettbewerber. Dann werden noch unerwartet Mitarbeiter krank oder möchten sich durch ein Studium weiterentwickeln. Gerade hast Du jemanden gefunden, dann geht auch noch einer von den Besten. Und wer bildet jetzt den Neuen aus? Es geht einfach nicht voran. Du findest das ungerecht. Das sehe ich genauso. Ich habe es zu meiner Mission gemacht, allen Unternehmern und Personalverantwortlichen den Wachstum zu erleichtern. Aus meiner Praxiserfahrung mit über 9.000 Arbeitnehmergesprächen in den von uns betreuten Firmen ist irgendwann eine Strategie entstanden: Die Feel-Good-Strategie.

“Ich habe keine Zeit, mich um jeden Mitarbeiter zu kümmern. Die Ansprüche sind einfach nicht mehr zu erfüllen.”

Jede Woche gibt es neue Fachliteratur, Aufsätze und Vorträge über gute Mitarbeiterführung. Der Aufwand an Administration in der Personalabteilung hat sich in den letzten 30 Jahren für Unternehmen gefühlt verzehnfacht. Es bleibt oft einfach keine Zeit mehr, sich neben dem Tagesgeschäft noch proaktiv Gedanken um die Mitarbeiter zu machen oder sich neue Führungsstile auszudenken. Geschweige denn, regelmäßig persönliche Gespräche mit allen zu führen.
Keine Führungskraft ist perfekt. Viele Unternehmer und Personalchefs beschränken sich also oft (notgedrungen) ausschließlich auf die Vorgaben des Staates. Ein Arbeitnehmer wird heutzutage in den seltensten Fällen auf Dich zu kommen und sagen: “Hey Chef, Dein Unternehmen ist gewachsen. Allerdings sind wir dabei auf der Strecke geblieben, Du musst jetzt aufpassen, wir brauchen einfach mehr Anerkennung, Lob und Perspektive. Deine Abteilungsleiter haben vergessen, uns auf Eure Reise mitzunehmen. Wenn Du jetzt nichts unternimmst, sind wir weg.“ Mit der Feel-Good- Strategie möchten wir Dir einen konkreten und umsetzbaren Plan an die Hand geben. Damit kannst Du nicht nur Deine Mannschaft kontrollieren, sondern sie auch in die richtige Richtung lenken.

“Ich weiß einfach nicht, wo ich die guten Mitarbeiter finden soll. Auch andere Experten bestätigen mir, dass es keine mehr gibt.“

Dennoch gibt es immer noch Firmen, die über genügend Bewerber verfügen und sich sogar teilweise belästigt fühlen von den schriftlichen Bewerbungen, die bearbeitet werden müssen. Vielleicht hast Du Dich auch schon mal gefragt, warum bei zwei Restaurants mit ähnlicher Speisekarte und gleichen Preisen das eine ständig leer ist und das andere eine Warteliste führt. Die Antwort kennst Du, oder?

Mein Ziel ist es, Dir eine Struktur und Tools an die Hand zu geben, die Deinen Mitarbeitern von Beginn an das Gefühl gibt, beim besten Arbeitgeber der Region zu sein. Und wenn Dein Unternehmen es schon ist, den Abstand zu den anderen noch weiter auszubauen. Keine Angst, wir sind keine Personaler und wollen Dir Deinen Job nicht erklären. Wir wollen Dir helfen, dass Du zeitlich Deinen Job noch besser machen kannst, sodass Deine Stärken und Fähigkeiten besser beim Team ankommen und wertgeschätzt werden. Dann kannst Du mit Deiner Personalabteilung die Zügel selbst noch besser in die Hand nehmen und Deine Mannschaft auf Kurs bringen: Ergebnis und Gewinne steigern.
Die Feel-Good-Strategie soll Dich vom Tagesgeschäft entlasten, damit Du Dich besser auf Mitarbeitergespräche, Recruiting und Führung konzentrieren kannst. Denn die größten Firmen in Deutschland haben erkannt, dass Recruiting mit Vertrieb gleichzusetzen ist. Also, lass uns starten!


Steigere die Mitarbeiterzufriedenheit


Mein gesamtes Beratungsknowhow der
letzten 20 Jahre


Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich jeden Tag intensiv mit dem Thema Mitarbeiterführung und Verkauf. Und seit 7 Jahren befasse ich mich mit Automatisierung. Absoluter Top Service ist Anspruch. Wie entlasten wir die Personalabteilung in unseren Firmen? Das beinhaltet natürlich auch das Wissen durch meinen Einblick in den Beratungsgesprächen von über 9.000 Arbeitnehmergesprächen.

Vorbereitete Mustertexte, Gesprächsleitfäden, Checklisten und Anleitungen als Umsetzungshilfe


Wir möchten es Euch so einfach wie möglich machen, nachdem die Feel- Good-Strategie auch in die Umsetzung gekommen ist. Genau deshalb haben wir vorgefertigte Gesprächsmuster, Mailvorlagen, Landingpages und Anleitungen zu den Tools erstellt, die Dir helfen, sofort ins Handeln zu kommen.

12 sofort anwendbare Punkte der Feel-Good- Strategie 


Was antworteten wohl die meisten neuen Arbeitnehmer unserer betreuten Firmen auf die Frage: Warum hast Du hier angefangen? Antwort: Weil ich es beim früheren Arbeitgeber nicht mehr ausgehalten habe. Die Antwort Eurer neuen Mitarbeiter muss sein: Weil ich hier schon immer anfangen wollte! Das ist unser Anspruch. Wie wäre es, wenn ihr ein Betriebshandbuch für Recruiting, Führung und Einarbeitung hättet, in dem alle Personalverantwortlichen zu jeder Zeit Deine Vorgaben nachlesen, nachhören, nachsehen können, um kurzfristig die Engpässe, die in der Führung schnell mal eben entstehen können, wieder auszugleichen? Zu jedem einzelnen Strategiepunkt erhältst Du einen Ablaufplan zu den entsprechenden Vorgehensweisen, Tools und Texten. So kannst Du Dich mit gutem Gewissen zurücklehnen, weil Du weißt, dass jeder sich selbständig einarbeiten kann und Ihr Euch somit nicht von uns in Abhängigkeit bringt.

Geballtes Wissen der besten Automatisierungsexperten


Du profitierst nicht nur von meiner Erfahrung, sondern gleichzeitig von meinen Kontakten zu Deutschlands Automatisierungs-Elite. Durch die Anbindung an den BVMW als Digitalisierungsberater und unsere Lizensierung bei dem Netzwerk DiBee hast Du Zugriff auf das Wissen von mehr als 100 Automatisierungsspezialisten.

Hör auf, Mitarbeiterwerbung, Führung und Fluktuation dem Zufall zu überlassen!


Trage Dich jetzt in die Interessentenliste ein und profitiere vom "Feel-Good"-Praxiswissen aus 20 Jahren Erfahrung.

Du kannst natürlich auch einen Feel-Good-Manager oder einen Chief Happiness Officer einstellen, wie viele DAX-Unternehmen es getan haben. Allerdings musst Du auch ihr/ihm erst einmal Deine Strategie übertragen. Außerdem hast Du durch sie/ihn Deine Personalabteilung erweitert und somit die Personalkosten erhöht. Rechne gut und gerne mit 60.000 Euro oder mehr Kosten jährlich.
Der Feel-Good-Manager hat im Unternehmen die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass das Arbeiten in allen Bereichen nachhaltig verbessert wird. Feel-Good-Manager sind dazu da, um die Bedürfnisse aller Mitarbeitenden aufzufangen und eine konstruktive Zusammenarbeit zu fördern.

Stell Dir vor, wie sich Eure Führungskultur verändert, wenn Du systematisch Mitarbeiter aufbaust und bindest.


Was würde es für Dich bedeuten, wenn Du auf einmal weniger kranke Mitarbeiter hättest und keine Angst haben müsstest, die besten Mitarbeiter zu verlieren?

  • Mehr motivierte Mitarbeiter, sodass auch Du jeden Tag mit Freude in Eure Firma gehst.
  • Mehr Ansehen und Akzeptanz von Mitbewerbern.
  • Mehr Freiheit, weil Du unabhängig bist und Dich auf Deine Leute verlassen kannst.
  • Weniger Sorgen, dass die Besten Dein Unternehmen verlassen könnten.
  • Schutz vor allen, die Deine besten Leute gerne bei sich hätten.
  • Schutz vor gefährlichen Nachlässigkeiten und teuren Führungsfehlern.

Mit dem Wissen aus der Feel-Good-Strategie kannst Du also nicht nur Deine bestehende Unternehmensstruktur optimieren, sondern auch teure Führungsfehler verhindern.

Eine kleine Investition, die Dir das größte Wachstum und den Überblick verschafft, den Du für die Zukunft brauchst.

Es gibt wahrscheinlich keine Investition, die Dir pro Stunde mehr Geld erbringen kann als eine richtige Führungsstrategie. Hier kannst Du in kurzer Zeit zehntausende, sogar hunderttausende Euro für Recruitingkosten und Abfindungen sparen.
Als Personalverantwortlicher erhältst Du mehr Gelassenheit durch einen besseren Überblick, wodurch Du stetig an die persönliche Führungsstrategie weiterarbeiten kannst. Als Chef erfährst Du stetigen Wachstum und hast endlich die Zeit, um am und nicht im Unternehmen zu arbeiten. Ich kann versprechen, dass Du ständig auf Bewerber zurückgreifen kannst, weniger Krankheitskosten hast und Abfindungen sparst; Geld, dass Du jetzt für weitere Investitionen nutzen kannst, um die Poleposition zu erklimmen. Wandele Kosten in Gewinn, um lieber die Besten besser zu bezahlen und erhöhe Deine Ausschüttungen, um Dir Dein privates Leben zu versüßen. Mit der Feel-Good-Strategie gebe ich Dir 12 ausgearbeitete, auf Dich zugeschnittene Unterpunkte an die Hand, mit denen Du garantiert besseres Personal findest und langfristig hältst.

Die Feel-Good-Strategie nutzt allen Unternehmen, Selbstständigen und Personalverantwortlichen mit mehr als 50 Mitarbeitern.

  • Es ist nichts für Unternehmer, die glauben, dass Mitarbeiter immer noch froh sein können, wenn sie überhaupt einen Job haben.
  • Es ist nichts für Personaler, die meinen, dass alle Probleme der hauseigene Anwalt löst.
  • Es ist nichts für Führungskräfte, die glauben, wenn der Betriebsrat nicht wäre, hätte man die Probleme nicht.

Profitieren von der erfolgreichen
Feel-Good-Strategie


Unsere Erfolgsgarantie


Die "Feel-Good-Garantie"

Die Konzeption und die Inhalte unserer Feel-Good-Strategie wurden aufwendig recherchiert. Es sind aufbereitete und zusammengefügte Unterpunkte, die sich in der Praxis bei den erfolgreichen Unternehmen bewährt haben. Manches wirst Du schon gehört haben. Und einiges setzt Ihr bestimmt schon erfolgreich ein. Die Einzigartigkeit ist die Vollständigkeit, die Einfachheit und die professionellen Tools, die wir Dir an die Hand geben können. Wir sind davon überzeugt, dass Du die Investition in die ”Feel- Good-Strategie“ bei Umsetzung der vorgestellten Strategien mindestens zu 100% in Form weniger zu zahlender Steuern zurückerhältst.
Die genauen Garantiebedingungen findest Du im Dienstleistungsvertrag.

Unser Versprechen an Dich

Wir sind zu 100% davon überzeugt, dass wir auch Dir helfen können, Dein Team quantitativ und qualitativ in den nächsten Jahren zum Wachsen zu bringen. Darauf geben wir Dir unser Wort.


Karsten Poppe & Lars Eckhoff

Geschäftsführer der Benity GmbH

In 3 einfachen Schritten zur Feel-Good-Strategie


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Schritt 1 - Telefontermin buchen

Klicke auf einen der “Zum Kennenlern-Gespräch”-Buttons auf dieser Seite. Hier kannst Du Dir Deinen Wunschtermin buchen.

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Schritt 2 - Uns näher kennenlernen 

Zum vereinbarten Termin rufen wir Dich zurück. In dem Informationsgespräch erhältst Du grundlegenden Tipps, wie Du mehr gute Mitarbeiter bekommst und diese langfristig bindest.

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Schritt 3 - Mitarbeiter finden und binden

Du bist nun im Besitz vieler wertvoller Informationen, wie Du mit Struktur die besten Mitarbeiter finden und binden kannst. Wenn Du Dich für die Umsetzung der Feel-Good-Strategie entscheidest, kannst Du schon kurzfristig profitieren.

Profitiere jetzt von der Feel-Good-Strategie!
Mach Dich endlich unangreifbar und stelle Dir Dein Dream Team zusammen.

Über die Geschäftsführer der Benity GmbH


Karsten Poppe

Karsten Poppe

Mit 20 Jahren ist er in den Vertrieb gegangen. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit hat man ihm das Vertrauen geschenkt, in Bremen einen Vertrieb aufzubauen. Er hatte es zu Anfang nicht einfach, hat sich allerdings durchgeboxt und seine darauffolgenden Jahre waren eines der erfolgreichsten Jahre seines Lebens. Er wurde für Vertriebsaktivitäten gefeiert und bewundert und dennoch wurde er mit der Zeit immer unzufriedener. Er merkte, dass er immer mehr arbeiten musste, die Steigerungen sich nicht unbedingt auf seinem Konto bemerkbar machten und die Umsätze für die Vorgesetzten normal wurden. Auch war er nicht mehr von den Produkten überzeugt, die er vermittelte, da es mittlerweile bessere Produkte gab und er immer den Kundennutzen im Auge hatte. Über Nacht hat er mit knapp 40 Jahren seinen Job gekündigt. Dabei wollte er doch mit 55 Jahren in Rente gehen. Das bekommt er heute immer noch von seiner Mutter mit einem Lächeln vorgehalten. Aus dem Frust heraus hat er alles hingeschmissen, ohne wirklich zu wissen, warum er unzufrieden war. Und was dann folgte, war für ihn ein Neuanfang.

weiterlesen über Karsten Poppe

Zum Glück war sein Lieblingskunde schon immer Unternehmen an sich. Somit konnte er mit einem geringen Mitarbeiterstab, auf den er sich bis heute verlassen kann, attraktive Firmen akquirieren, die KPFM FinanzMangement betreut er mittlerweile seit über 15 Jahren. In diesen 15 Jahren hat er mit seinem Team jeden Tag etwa 10 Beratungsgespräche geführt. Das heißt sie können auf ca. 45.000 Mitarbeitergespräche zurückblicken. Die Berater sind also am Puls der Zeit und bekommen meistens mehr mit, als die Geschäftsführung. So spüren auch sie, wenn es an der Basis nicht stimmt. Und sagen wir mal so, es könnte in vielen Firmen besser aussehen. Den Mitarbeitern geht es oft so, wie Karsten Poppe damals, als er auch nicht wusste, was mit ihm los war, auch wenn er nicht angestellt war sondern als Freiberufler mit seinen Job erfüllt war. Zum einen war alles gut, das Geld stimmte, mit den Kunden und mit den Menschen, die er zu führen hatte, kam er super klar und hatte viel Spaß. Er hatte dennoch nicht die Zeit für die Familie, es fehlte die Wertschätzung und er sah nicht den Sinn in seiner Tätigkeit oder sagen wir mal so, da steckte noch so viel mehr drin, was man hätte dem Kunden geben können. Er fand allerdings die Unterstützung nicht und wurde nicht gehört, hatte er zumindest das Gefühle.
Und dass sollte seinen Mitarbeitern nicht passieren. Als Unternehmer achtet er stets darauf und dennoch wurde ihm immer wieder gesagt. „Sie tanzen auf so vielen Hochzeiten. Es fehlt die Kommunikation.“ Was allerdings ausblieb war der Wachstum durch neue Mitarbeiter. Da KPFM FinanzManagement mit seinen Kunden so viel zu tun hatten, da Service bei KPFM über alles geht, blieb auch die Akquise aus. Für Karsten Poppe steht der Kunde und deren Mitarbeiter an erster Stelle. Das Ziel ist es, den Kunden immer wieder mit Service zu überraschen. Ein Teufelskreis, der zwar nicht zum Untergang führte, da er auf seine Beziehung zur Mannschaft achtete, aber der Wachstum blieb aus für den man angetreten war.
2015 bekam er in einem Seminar von seinen Produktanbietern den Rat, an Digitalisierung und Automatisierung zu denken. Die Produktpartner wollten in der Zukunft mehre Millionen investieren und das sollte jedes Unternehmen tun, wenn es überleben will. Millionen, wo sollte er die herbekommen und wann sollte sich das amortisieren?
Karsten Poppe fragte sich, wie es die Internetmarketer machen, auf die ja so viele geschimpft haben und somit hat er sich auf die Suche nach Antworten in eine ganz andere Welt begeben. Technik, die früher Millionen gekostet hätte, gab es auf einmal für kleines Geld. Sie helfen die Prozesse in allen Bereichen zu überdenken. Die Kunden von KPFM und Benity legen jetzt die Termine selbst. Der Termin wird qualifiziert, der Berater informiert und das mit einer entsprechenden Persönlichkeit die genauso zur Freundschaft führt, wie noch zu alten Zeiten. Und das weil die Berater jetzt öfters Kontakt haben und mehr Zeit bieten können, wenn der Kunde sie wirklich braucht. Kaum jemand weiß noch, dass früher Liebesbriefe geschrieben wurden, die die Bezeichnung verdient haben. Der Liebespartner ist dahin geschmolzen und hat das nächste Treffen herbeigesehnt und warum soll das nicht immer noch gehen, auch wenn es sich um eine Mail handelt. Da muss ja auch per Chat zwischen zwei Menschen was passieren, was hier und da zur echten Liebe wird. Die gleichen Prozesse nutzt er auch in der Mitarbeiterführung.
Und wenn man ihn fragt, ob er jetzt auch mehr Zeit habe?, dann sagt er: „Ja habe ich, aber ich will ehrlich zu Dir sein. Mich hat das Thema gepackt. Ich bin motiviert wie schon lange nicht mehr. Deshalb nutze ich die Zeit hauptsächlich für mein Unternehmen.“ Es hat sich nur insofern geändert das er nicht im Unternehmen, sondern am Unternehmen arbeitet. Er steht am Wochenende dennoch um 5 Uhr auf, weil er über die Woche neue Impulse und Ideen bekommen hat, die er unbedingt umsetzen möchte. Wie ein kleiner Junge, der abends eine Eisenbahn geschenkt bekommen hat und nicht erwarten kann, sie morgens aufzubauen.

 

Lars Eckhoff

Nach einer Berufsausbildung zum Bankkaufmann startete Lars Eckhoff seine Karriere mit einem 9 to 5-Job in einer Werbeagentur, die sich auf den Vertrieb von regelmäßig erscheinenden Printprodukten und Werbeanzeigen spezialisiert hatte. Hier lernte er in frühen Jahren sehr schnell das oftmals schmerzende Geschäft der Kaltakquise kennen. Um die Zahlen zu erreichen, nahm er morgens um 5.00 Uhr Termine in Bäckereien wahr, machte samstagnachts Gastronomie-Verkaufstouren oder nutzte seine Mittagspause, um Inhaber von Handwerksunternehmen auf deren Baustellen abzufangen. Auf einem Gehaltsniveau, das wir heute als Mindestlohn bezeichnen würden. Um all diese „nicht ganz normalen“ Termine zu vermeiden, hat er schnell gelernt, zu verkaufen, denn schließlich ging es montagmorgens weiter – mit dem nächsten Projekt, bei dem der Umsatz stimmen musste. So machte er als Angestellter erste Erfahrungen zu den Themen Wertschätzung, Unternehmenspurpose und Karrierechancen.

Lars Eckhoff

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Als die Umsätze stiegen, mussten auch Texte für die verkauften Firmenportraits gestaltet werden – Redakteure waren allerdings rar. Somit wurde selbst Hand angelegt. Beim Bearbeiten der Texte stellte Lars Eckhoff fest, dass die Unternehmen allerhand zu bieten hatten. Die Mitarbeiter waren oftmals qualifiziert – aber ihnen fehlte die Expertise für Öffentlichkeitsarbeit und für Social Media wurden neue Kompetenzen verlangt. Mit der zunehmenden Bedeutung von sozialen Medien musste er schmerzlich feststellen, dass Katzenvideos im Netz mehr Aufmerksamkeit generieren als Printartikel. Es drängte sich die Frage auf, wie Unternehmen es schaffen, systematisiert und modern ihr Knowhow zu transportieren.
Mit dieser Frage und dem Beginn des Zeitalters von Videos im Netz, gründete er zusammen mit seinem Vater eine Firma für Medienproduktionen und Internetfernsehen. In erster Linie stand hier die Filmproduktion im Vordergrund und deren Verwendung auf Internetseiten, Social-Media-Plattformen, Branchenbüchern, etc. Dass er auf dem richtigen Weg war, zeigten die Drohungen der Zeitungsverlage, die ihr (Anzeigen-)Geschäftsmodell bedroht sahen. Hier erkannte er wieder, dass Unternehmen einiges zu bieten hatten. Allerdings fehlte deren Bereitschaft zur Digitalisierung und damit kamen auch wenig bis keine Web- und Social-Media-Auftritte zustande. Seine Missionarsarbeit, die Onlinepräsenz zu professionalisieren, war nicht immer erfolgreich, denn die Umsätze bei den Unternehmen waren gut und der Fachkräftemangel noch nicht angekommen. Durch das Internetfernsehen und gemeinsam mit seinem Vater lernte er auf Pressekonferenzen schnell, wie Journalisten arbeiten, was sie drucken, bzw. veröffentlichen und vor allem wie sie es tun. Nach etwa 7 Jahren im Marketing und auch etwas müde von gut 1.000 geführten Unternehmergesprächen, verließ er die Branche.
Spricht man über Lars Eckhoff, muss man wissen, dass er seit seinem 7. Lebensjahr Kampfsport betreibt und sich ehrenamtlich in seinem Verein betätigt. Als vor einigen Jahren der Vorsitzende, der den Verein über 30 Jahre geprägt hatte, aus gesundheitlichen Gründen über Nacht seinen Vorsitz aufgab, übernahm er diesen und die Verantwortung für den Verein. Er sah zwei Probleme, die ihn nun unmittelbar betrafen: Es gab zu wenig Übungsleiter und der Sportclub war nur vier Mitglieder von der Insolvenz entfernt. Er fasste den Entschluss, all sein Wissen aus Marketing und Öffentlichkeitsarbeit auf den Verein zu übertragen und schaffte es binnen vier Jahren, die Anzahl der Übungsleiter zu vervierfachen und die Vereinigung auf solide finanzielle Beine zu stellen. Außerdem gelang es ihm, in die Top Ten der Vereine mit der größten Nachwuchsgewinnung seiner Stadt einzuziehen – und das obwohl es sich um eine Randsportart handelt. Das blieb dem Dachverband nicht verborgen und dieser engagierte ihn für die Öffentlichkeitsarbeit und so wurde er zum Mediendirektor eines deutschen Spitzensportverbandes mit über 400 Mitgliedsschulen und 24.000 Einzelmitgliedern. 2018 gehörte er mit zum Bundestrainerteam und war dort für die Kommunikation mit den Kaderathletinnen und – Athleten zuständig. In seinem Sportverein schaffte er es, Mitglieder und Übungsleiter bis in das zweite Jahrzehnt hinein zu binden und sie so auszubilden, dass sie mehr Zertifikate in der Tasche haben als er selbst. Die Mitglieder bringen bis heute ihre Kinder und Enkelkinder zum Training mit und aus dem Verein gingen einige Nationalkämpfer hervor.
Hauptberuflich lernte Lars Eckhoff in dieser Zeit über einen gemeinsamen Bekannten Karsten Poppe kennen und man entschied sich für eine Zusammenarbeit. Hier wechselte Lars Eckhoff dann die Gesprächspartner und hatte Personalabteilungen und die vielen Arbeitnehmer der Firmenkunden als Ansprechpartner. Er erlangte nach hunderten von geführten Gesprächen die Erkenntnis, was Arbeitnehmer wirklich wollen und was die Probleme und Herausforderungen der HR-Abteilungen sind. Dieses zusätzliche, neue Wissen und die bis dato gemachten Erfahrungen - davon sollten Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen profitieren. Doch wie? Irgendetwas fehlte noch. Klar, es war die Digitalisierung und Automatisierung, um dieses Wissen marktfähig zu machen und auch den Unternehmen einen nachhaltigen Erfolg zu bieten. Über drei Jahre intensive Arbeit sowie hunderte Fehlversuche hat es benötigt, um all das Wissen aus Marketing, Vertrieb, Öffentlichkeitsarbeit, Coaching und Automatisierung zu bündeln; es anschließend in einen Prozess aufzusetzen, es zu digitalisieren und es letztendlich zu automatisieren, damit Unternehmen heute im Recruiting und der Mitarbeiterbindung profitieren.

Unsere Mission mit der Feel-Good-Strategie

Unsere Mission ist es, die Recruiting Potentiale, Benefits, Versorgungskonzepte und Mitarbeiterprozesse, die internationale Konzerne innerhalb Ihres Human Resources Management schon Jahrzehnte nutzen, auch kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland zugänglich zu machen.


Wir möchten Unternehmen aus der ganzen Republik dabei helfen, wie sie auf Dauer genügend Bewerber finden und aus denen die besten für sich auswählen können.

Wir sehen unsere Aufgabe darin, die HR-Verantwortlichen als Servicedienstleister zu unterstützen, wie sie ihre Prozesse, die sich ständig wiederholen, digitalisieren und automatisieren. Das bewirkt, dass Personaler wieder für die wichtigen Dinge Zeit haben und die Qualität der Führungstätigkeit gleichbleibend auf hohem Standard ausgeübt werden kann.


Wir von Benity - Karsten Poppe, Lars Eckhoff und das ganze Team - sind für KMU angetreten. Sie sind die Innovationsführer und die Helden unserer Zeit, weil sie Mitarbeitern eine Zukunft bieten und trotz Fachkräftemangel, trotz Bürokratie und trotz der Wettbewerbssituation weitermachen. – Wir möchten die, die somit das Rückgrat unserer Gesellschaft bilden, darin unterstützen, dass auch zukünftig deren Belegschaft wächst, motiviert ist und ihr Unternehmen als Toparbeitgeber nach außen weiterempfiehlt.


Auch wenn ein Mitarbeiter in eine Notsituation kommt, sollte er so abgesichert sein, dass er nicht dem Unternehmen auf der Tasche liegt, sondern das Unternehmen dankbar verlässt. Das Ganze unterstützt von einem automatisierten Prozess, sodass die Personalabteilung keinen besonderen Aufwand hat.


Deshalb bieten wir wertvolle Strategien, Tools & Benefits für kleines Geld und mit intelligenten Prozessen für Unternehmen mit Visionen an.

In 3 einfachen Schritten zur Feel-Good-Strategie


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Schritt 1 - Telefontermin buchen

Klicke auf einen der “Zum Kennenlern-Gespräch”-Buttons auf dieser Seite. Hier kannst Du Dir Deinen Wunschtermin auswählen und ihn buchen.

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Schritt 2 - Uns näher kennenlernen 

Zum vereinbarten Termin rufen wir Dich zurück. In dem Informationsgespräch erhältst Du grundlegenden Tipps, wie Du mehr gute Mitarbeiter bekommst und diese langfristig bindest.

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Schritt 3 - Mitarbeiter finden und binden

Du bist nun im Besitz vieler wertvoller Informationen, wie Du mit Struktur die besten Mitarbeiter finden und binden kannst. Wenn Du Dich für die Umsetzung der Feel-Good-Strategie entscheidest, kannst Du schon kurzfristig profitieren.